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Lebenslanges Lernen

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Lebenslanges Lernen

Warum ist lebenslanges Lernen so wichtig? Wie lerne ich eigentlich richtig? Gibt es Methoden die mir beim Lernen helfen? Lernen bildet und eröffnet neue Perspektiven im Leben. Wir zeigen euch, wie ihr das Lernen zu einem begleitenden Teil eures Lebens macht. Warum ist lebenslanges Lernen so wichtig? Wie lerne ich eigentlich richtig? Gibt es Methoden die mir beim Lernen helfen? Lernen bildet und eröffnet neue Perspektiven im Leben. Wir zeigen euch, wie ihr das Lernen zu einem begleitenden Teil eures Lebens macht.

 

 

Smart & Produktiv Studieren

Aus einer sich stetig wandelnden Gesellschaft und Arbeitswelt resultieren immer neue Anforderungen und Herausforderungen die beinahe alle unsere Lebensbereiche betreffen. Die Bildung in Schulen und Universitäten reicht nicht mehr aus, um diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Für die aktive und selbstbestimmte Teilhabe in der Gesellschaft ist ein lebenslanges bzw. lebensbegleitendes Lernen unabdingbar. Wir zeigen euch, wie ihr Lernen als begleitenden Teil in euer Leben integriert und dabei auf unterschiedliche Methoden zurückgreifen könnt.

 

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Lernstrategien & Lernstile

Sie haben vielleicht schon einmal davon gehört, dass viele Menschen einen visuellen Lernstil haben, also am leichtesten durch sehen (lesen, Bilder anschauen, etc.) lernen. Anderen wiederum liegt es mehr, Gehörtes (Audiaufnahme, Vorlesung, etc. ) zu behalten, während wieder andere über haptische Erfahrungen (d.h. das Anfassen) am besten lernen. Diese sensorische Unterscheidung ist zwar in der Literatur recht umstritten, Sie können sich aber dennoch überlegen, wie das denn bei Ihnen aussieht. Durch welche Sinneskanäle nehmen Sie Information am besten auf?

Menschen lernen alle auf unterschiedliche Art und Weise. Dabei hat jede und jeder von uns individuelle Präferenzen, was die Lernmethode anbelangt. Schreibst du gerne den Lernstoff auf oder hörst du dir lieber die letzte Vorlesung nochmal an? Manche von uns kennen die jeweilige Vorliebe bereits und können gezielt danach lernen. Andere müssen sie erst für sich entdecken.

 

Wie lernen Sie am besten? Machen Sie HIER den Test und erfahren Sie mehr über Ihre persönlichen Vorzüge beim Lernen


Dies wird Ihnen helfen, Ihre Vorlieben für die unterschiedlichen Lernmethoden zu erkennen um diese anschließend gezielter einzusetzen.

 

Lernmethoden

 

Die Loci-Methode  

Deise Methode ist bei Gedächtnissportlern sehr beliebt. Sie verknüpfen dabei das neue Wissen mit Ihnen bekannten Orten entlang einer Route. Überlegen Sie sich eine Geschichte dazu. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese einen Sinn ergibt. Wichtig ist nur, welche Assoziationen Sie dabei herstellen. Die mit der Geschichte verknüpfte Route können Sie anschließend in Gedanken ablaufen und wenn Sie die Orte passieren, werden Sie die Inhalte, die Sie dort "abgelegt" haben leichter wieder abrufen können.

 


 

 

Akronyme 

Sie müssen viele Begriffe auswendig lernen?

Diese Methode hilft Ihnen dabei. Sie stellen dazu aus dem jeweils ersten Buchstaben eines jeden Begriffes oder Ausdrucks (eventuelle in einer bestimmten Reihenfolge) ein Akronym zusammen. Ein bekanntes Beispiel ist das Akronym „SMART“, das für Specific, Measurable, Attainable, Realistic, Time-specific steht.


 

 

 

Lernen mit Concept Maps 

Sie haben es beim Lernen mit viel Text zu tun und fragen sich, wie Sie am besten an die Sache herangehen sollen?

Vielleicht sind ja Concept Maps etwas für Sie. Diese helfen Ihnen dabei, das Gelesene zu Visualisieren und damit Zusammenhänge sowie den wesentlichen Inhalt abzubilden. Sie eignen sich besonders wenn es darum geht, Ihre Gedanken zu strukturieren und eine Beziehung zueinander herzustellen.

 


 

 

 

 Schwindelzettel schreiben 

Sie wissen vielleicht aus Erfahrung, dass man beim Schreiben von „Lernhilfen“ (sprich Schwindelzettel) am meisten lernt. Das kommt daher, dass Sie bei dieser Technik Inhalte zusammenfassen, komprimieren und Kategorien zuordnen, was schon aktiv beim kognitiven Verarbeiten hilft. Dazu verwenden Sie auch Ihre Hand, aktivieren also auch haptische Sinne zusätzlich zu der geleisteten kognitiven Arbeit. Auch wenn Sie den Schwindelzettel bei der Prüfung natürlich nicht verwenden dürfen, kann schon das Erstellen dazu führen, dass er gar nicht mehr notwendig ist.


 

 

 

Der eigene Podcast 

Eine weitere Möglichkeit, schnell und einfach Lernmaterialien zu erstellen, ist die Aufnahme von Audiodateien. Diese Aufbereitung des Lerninhaltes ermöglicht es Ihnen den Hörsinn anszuprechen. Das Audioformat ermöglicht es ihnen, quasi überall in Ihren Lernstoff reinzuhören. Durch die Bewegung z.B. bei einem Spaziergang im Wald und dem Hören Ihres eigenen Podcasts ergeben sich neue Verknüpfungen und Sie können das Gehörte dadurch leichter wieder abrufen. Ebenso lassen sich die Wartezeiten verkürzen z.B. beim Warten auf den Bus oder beim Arzt. Oder Sie hören in einer gemütlichen Position auf dem Sofa.

 

Tonaufnahmen mit Sakai oder mit Quicktime Player auf Mac

         

blue tools    Learning Tools - welches passt zu ihrem Lernstil?

Durch den Einsatz unterschiedlicher Medien (Papier, Stift, Tablet, Internet, etc.) ist ein mutlimediales, interaktives und mobiles Lernen möglich. Damit kann jede und jeder das passende Tool für den eigenen Lernstil wählen.

 

www

Das Internet ist ein wunderbarer Ort, um nach weiterem Material zur Thematik zu recherchieren.

Podcasts 

 

Sie merken sich Dinge besonders gut, wenn sie sie hören? Dann könnte dieses Tool etwas für sie sein. Podcasts sind Audio- und/oder Videodateien, die über das Internet verbreitet werden. Viele Podcaster stellen ihre Dateien kostenlos zur Verfügung. Dabei lassen sich zu beinahe allen Themen auch entsprechende, qualitativ hochwertige Podcasts finden. Mit dem Download  etwa auf das Smartphone können Sie die Inhalte jederzeit abrufen und z.B. bei einem Spaziergang oder der Hausarbeit anhören.
 

YouTube


Sie lernen gut, wenn sie Dinge sehen und hören? Youtube oder auch Vimeo sind Videoportale auf welchen Inhalte hochgeladen und angeschaut werden können. Hier finden sie eine Vielzahl an Erklärvideos die sie dabei unterstützen, komplexe Inhalte besser zu verstehen und sich "ein Bild" von dem Lernstoff zu machen.

 

MOOCs

MOOCs (Massice Open Online Courses) sind offen zugängliche Lernangebote welche von rennomierten Hochschulen entwickelt und über eine Reihe von Plattformen angeboten werden. Es gibt Kurse zu den verschiedensten Themen, welche zum Teil kostenlos genutzt werden können. Vielleicht ist auch ein Kurs zu ihrem Thema dabei? Die wichtigsten Plattformen sind Coursera, EdX, FutureLearn, Udacity und im deutschsprachigen Raum auch iMoox.

Mitschriften

 

Sie lernen am liebsten von ihrer eigenen Mitschrift? Sie schreiben Dinge auf, um sie sich zu merken? Dann liegt Ihre Präferenz womöglich im visuellen Bereich. Hier ist es besonders wichtig, wärend der Vorlesung auf eine gute Mitschrift zu achten. Die Worte der Vortragenden bleiben Ihnen vielleicht nicht so gut im Gedächtnis, aber wenn Sie das Geschriebene sehen, wird es Ihnen wieder in Erinnerung gerufen. Eine gute Mitschrift ist eine Kunst für sich und eine grundlegende Arbeitstechnik im Studium. Erfahren Sie mehr dazu unter dem Punkt "Die Kunst der guten Mitschrift".

Karteikarten    

 

Wenn Sie an Karteikarten denken, fällt Ihnen als erstes das Vokabellernen ein? Karteikarten lassen sich sehr vielseitig einsetzten und eignen sich auch hervorragend, um Inhalte aus den unterschiedlichsten Studienfächern zu Lernen. Dabei können Sie sowohl mit analogen (Papier) als auch mit digitalen Karteikarten z.B. gesammelt in einer App auf dem Smartphone arbeiten. Bei Tools wie "StudySmarter" können Sie die Karten nach belieben gestalten und Kategorien für den Wissenstand vergeben (unklar, unsicher, verstanden). Die Lernfortschrittsanzeige hilft Ihnen, Ihr Lernziel immer im Blick zu behalten.

   

 

Wie anfangen?

   Setzen sie sich realistische Ziele


Vor Lernbeginn ist es wichtig, sich realistische Ziele bei der Einteilung des Lernstoffes zu setzen. Konzentrieren sie sich dann auf diese spezifischen Ziele und überprüfen sie sie unmittelbar nach der Lerneinheit. So können sie sicherstellen, ob sie das Lernziel erreicht haben. Die Einteilung in kleine "Lernhäppchen" hilft zudem dabei motiviert zu bleiben und aus einer vermeintlich unüberschaubaren Menge an Inhalten verdaubare Stückchen zu machen.

  • Identifizieren sie ihre Lernziele indem sie sie aufschreiben.
  • Setzen sie sich Deadlines für jedes Ziel. Bis zu welchem Datum wollen sie das Kapitel XY gelernt haben?

 

   Planen sie die Lernzeiten


Die To-Do Listen sind lang und die Terminkalender voll. Um dem Lernen genügend Raum zu geben ist es wichtig, konkrete Lernzeiten zu planen.

  • Erstelle sich einen Stundenplan, in dem Sie alle Termine, bei denen Sie anwesend sein müssen (z.B. Webinare, online Gruppentreffen, usw.) eintragen. Dazu können Sie einen digitalen Kalender (z.B. Outlook, Google Calendar, etc.) verwenden, oder auch den Kalender in Sakai. 
  • Legen Sie nun fixe Lernzeiten fest, die Sie für die Aufgaben in den einzelnen Lehrveranstaltungen benötigen. Dazu brauchen Sie eine gute Übersicht aller Aufgaben und Abgabetermine, und eine realistische Einschätzung, wie lange Sie für die jeweilige Aufgabe brauchen. 
  • Stellen Sie sicher, dass Sie auch Pausen einplanen. Es ist besser, kürzere Lernblöcke zu planen und dann eine kurze Pause zu machen anstatt eine sehr lange Lernphase zu planen und dann zu scheitern. Planen Sie auf jeden Fall Pausen fürs Essen, für Freizeitaktivitäten und für den sozialen Austausch (auch wenn virtuell) ein. 
  • Belohnen sie sich selbst! Ein kurzer Spaziergang im Freien, eine Kaffeepause oder ein Treffen mit Freunden - auch dafür muss Platz sein. Gönnen sie sich zwischendurch eine kleine Belohnung, denn so bleiben sie motiviert.

 

   Lerntipps


  • Starten sie ausgeschlafen in die Lernphase
  • Behalten sie die Lernziele im Blick
  • Suchen sie ihren idealen Lernort auf, an dem sie ungestört sind
  • Bleiben sie fokussiert und lassen sie sich nicht ablenken
  • Machen sie regelmäßige Lernpausen
  • Tauschen sie sich in der Gruppe aus, so erkennen Sie ob sie den Stoff verstanden haben und verankern ihn zugleich
  • Belohnen sie sich für ihre erreichten Lernziele

 

   Viel Stoff, wenig Zeit? Tipps für einen guten Lernplan

 


Prüfungsvorbereitung gezielt und effizient

Es ist schon länger her, dass sie sich das letzte Mal auf eine Prüfung vorbereitet haben? Sie fragen sich, welche Lernmethoden es gibt und wie sie effektiver lernen können?  Gerade zu Beginn eines Studiums sollten sie ihre bisherigen Lern- und Arbeitstechniken nochmal genauer betrachten.

Wie kann ich bei der Prüfungsvorbereitung vorgehen? Wichtig ist, sich zunächst einen Überblück über den Lernstoff zu verschaffen und in kleinere Teile zu teilen. Anschließend erstellen Sie sich einen Zeitplan in welchem Sie genau aufschlüsseln, wann Sie welchen Teil lernen werden. Vergessen Sie dabei nicht, sich zwischendurch zu Belohnen!

Die nebenstehende Grafik veranschaulicht diese mögliche Herangehensweise.

 

 


 

Prüfungsformate am MCI

Am Ende einer Lehrveranstaltung kann der Leistungsnachweis durch unterschiedliche Prüfungsformate erbracht werden.

 

 

Hier sehen Sie eine Auflistung der gängisten Leistungsnachweise am MCI:

  • Projektarbeit (eine wissenschaftliche Arbeit mit praktischem Hintergrund)
  • Review - die "klassische" Prüfung mit unterschiedlichen Fragetypen (Online oder in Präsenz)
  • Online Diskussion - Bearbeitung einer Fragestellung (Foren)
  • Assignment - schriftliche Ausarbeitung von praktischen Übungen, Aufgaben oder Fragestellungen
  • Präsentation / Video (Screencast) - Selbständige Themenbearbeitung
  • ePortfolio -  Darstellung der Arbeitsergebnisse in "Leistungsmappen"

 

 

 

 

 

 

Tcexam - das Prüfungstool am MCI

Einen Teil Ihrer Prüfungen am MCI werden Sie über das Programm TCExam abhalten. Damit Sie vorab bereits einen ersten Einblick in das Programm und den Ablauf erhalten, sehen Sie sich das untenstehende Tutorial an.

 Wissenschaftliches Lesen

blue readings     Was bedeutet effizientes Lesen?

Sie fragen sich, warum manche Menschen auch bei noch so vielen Seiten an wissenschaftlichem Text den Überblick behalten? Warum andere beim Lesen schneller sind und am Ende das Gelesene auch wiedergeben können?

Was unterscheidet Sie von diesen Lesern? Effizente Leser...

  • Sind sich bewusst, warum Sie einen Text lesen
  • Stellen Verbindungen zwischen dem, was sie schon wissen, und neuer Information im Text her
  • Verwenden den Kontext, um unbekannte Begriffe zu verstehen
  • Machen sich Notizen und unterstreichen Textstellen
  • Evaluieren die Qualität des Textes und hinterfragen ihn
  • Können wichtige Aussagen im Text identifizieren und wiedergeben
  • Denken darüber nach, wie sie die Information anwenden und nützen können

 

blue learninggoals   Verstehen = aktive Lesearbeit

Lesen wird oft als passiver Prozess verstanden, bei dem es nur um das Erkennen und Rezipieren von Worten geht.

Effizientes Lesen bedarf jedoch aktiver Denkarbeit, wenn das Gelesene nicht nur erkannt und bestenfalls ins Kurzzeitgedächtnis aufgenommen, sondern auch behalten und verstanden werden soll.


 

blue weblink   Aktivieren Sie ihr bestehendes Wissen!

Wenn Sie Ihre schon vorhandenen Erfahrungen und Wissen mit dem zu lesenden Text in Verbindung bringen, haben Sie eine viel bessere Chance, sich die neue Information leichter zu merken, da sie diese in schon bestehende Wissensstrukturen einordnen können. Dazu können Sie z.B. ein kurzes Brainstorming zum behandelten Thema machen und die Begriffe, die ihnen dazu einfallen, notieren und kategorisieren. Wenn Sie schon einiges zum Thema wissen, können Sie sich schon vor der Beschäftigung mit dem Inhalt eine Reihe von Fragen stellen und so Ihren Fokus stärken. Schreiben Sie diese ruhig auch auf. Ein kurzes Überfliegen (Scanning) des Textes kann auch dabei helfen, sich auf die gedankliche Auseinandersetzung vorzubereiten.

 


blue test   Die SQ3R Lesemethode für wissenschaftliche Texte

Bei dieser Methode geht es nicht um die Erhöhung der Lesegeschwindigkeit, sondern vielmehr darum, den Inhalt zu verstehen und ihn sich langfristig merken zu können. SQ3R leitet sich aus den Anfangsbuchstaben der4 Phasen ab, in welchen diese Technik durchlaufen wird.

 

Survey - Question - Read - Recite

 

Die Mitschrift - eine grundlegende Arbeitstechnik im Studium

Ein großer Teil der Wissensvermittlung im Studium besteht aus Vorlesungen und Seminaren. Neben dem Skriptum, welches Sie unter Umständen von Ihren Dozenten erhalten, ist Ihre persönliche Mitschrift besonders wichtig. Dies verlangt von Ihnen aktives Zuhören und Mitdenken, aber auch überdenken und strukturieren des Gehörten und Gesehenen. Eine gute Mitschrift stellt Ihre Lerngrundlage dar und ist damit auch ausschlagebend für Ihren Erfolg bei Prüfungen.

blue exercise Vorbereitung

  • Kommen Sie informiert und interessiert in die Vorlesung. Was wissen Sie schon zu dem Thema? Aktivieren Sie Ihr Vorwissen um daran anknüpfen zu können.
  • Definieren Sie Ihr Lernziel
  • Stellen die Vortragenden Skripten oder Unterlagen zur Verfügung? Wenn ja, nutzen Sie diese Ressource für Ihre Anmerkungen
  • Überlegen Sie sich, in welcher Form sie mitschreiben wollen - z.B. handschriftlich oder / und digital, Tablet, PC, Heft oder Block. Hier gibt es kein richtig und falsch und Sie können die Methode verwenden, die Ihnen am besten liegt bzw. zur Vorlesungsart passt. Schreiben Sie in Hyroglyphen und können Ihre Mitschrift selbst nicht mehr lesen? Dann ist es wohl besser, auf eine digitale Mitschrift umzusteigen.
  • Erstellen Sie eine Vorlage mit Datum, Seitenzahl, Überschrift etc. für Ihre Mitschriften. Dies hilft Ihnen, später den Überblick zu behalten.
  • Planen Sie bei Mitschriften auf Papier Raum für die Nachbearbeitung und Ergänzungen ein.
     

blue assessment   Mitschrift

  • Achten Sie auf die Abgrenzung zwischen eigenen Anmerkungen und dem Vortrag selbst
  • Notieren Sie nur das Wesentliche! Versuchen Sie nicht, jedes gesprochene Wort zu notieren. Halten Sie nur die Hauptaussagen fest. Dazu gehören auch Erklärungen / Folgen / Ursachen der Kernaussagen sowie Formeln / Daten.
  • Ihr/e Vortragende/r spricht in verschachtelten Sätzen oder schweift ab? Notieren Sie sich nur die Schlagwörter -  Sie werden sich später an die Zusammenhänge erinnern
  • Bleiben Sie bei Ihrem Sprachstil. Versuchen Sie, das Gesagte mit eigenen Worten wiederzugeben
  • Verwenden Sie Abkürzungen und Hinweiszeichen um Ihre Schreibarbeiten zu verringern. Auch Symbole wie Pfeile, Rufezeichen, Gleichheitszeichen helfen dabei Beziehungen herzustellen und Zusammenhänge aufzuzeigen
  • Rechtschreibung und Grammatik können Sie erstmal ignorieren. Hierfür ist bei der Nachbereitung noch Zeit.
     

blue exercise Nachbereitung

  • Die Nachbereitung verbessert nicht nur die Qualität Ihrer Mitschrift, sie dient Ihnen auch als erste Wiederholung und somit der Verankerung des Inhaltes
  • Lesen Sie Ihre Mitschrift aufmerksam durch. Ist alles verständlich? Gibt es Unklarheiten oder Fragen?
  • Ergänzen Sie Informationen und heben Sie wichtige Aussagen farblich hervor
  • Notieren Sie sich am Rand Schlagworte zum Inhalt - dies hilft Ihnen später beim Lernen
  • Streichen Sie Unwichtiges raus bzw. löschen Sie es
  • Bevorzugen Sie visuelle Lernmethoden, dann erstellen Sie sich eine Mind Map zur Lehrveranstaltung

Zeit- und Stressmanagement

 

 

Zeitmanagement ist ein wichtiger Erfolgsfaktor beim online Lernen, gerade wenn verschiedene online Veranstaltungen, Prioritäten und Aufgaben über mehrere Lehrveranstaltungen hinweg bewältigt werden sollen. Nur wer sich selbst organisiert, kann auch erfolgreich studieren. 

Zunächst einmal hier einige wichtige erste Schritte:

 

   Ziele und Deadlines definieren


  • Schreiben Sie sich auf, was Sie alles zu erledigen haben, und bis wann Sie die Aufgaben fertigstellen müssen.
  • Versuchen Sie, so gut wie möglich abzuschätzen, wie lange Sie für jede Aufgabe brauchen werden, und legen Sie eventuell Meilensteine bzw. Zwischenergebnisse fest.
  • Wenn Sie in Gruppen arbeiten, machen Sie das gleiche im Team für die zu erledigenden Aufgaben. 

 

   Priorisieren


Erfolgreiches Zeitmanagement heißt, dass Sie Wichtiges vom Unwesentlichen trennen können. Dazu kann Ihnen eine sehr einfache Strategie helfen, die Eisenhower Methode. Schauen Sie sich das Video unten an, vielleicht hilft Ihnen dieser einfach Weg, wichtiges von nicht so wichtigem zu trennen und damit effizienter zu arbeiten. 

 

   Aufschieberitis (Prokrastination) vermeiden


Prokrastination (Aufschieberitis) ist ein Phänomen, mit dem sich die meisten von uns herumschlagen. Gerade beim online Lernen sind die Versuchungen der Ablenkung z.B. durch soziale Medien, zielloses Surfen, eMails, etc.  sehr groß. Versuchen Sie, sich dagegen zu wappnen, indem Sie 

  • sich der Gefahr bewusst werden
  • sich ein paar Tricks überlegen, wie Sie sich selbst (oder ihren "inneren Faulpelz") überlisten können. Im folgenden Artikel finden Sie eine ganze Reihe solcher Tipps: https://karrierebibel.de/prokrastination/ 

 

Auf die Gesundheit achten


Unser wichtigstes Gut ist unsere Gesundheit, daher ist es wichtig, auch bei online Lernen darauf zu achten. Berücksichtigen Sie besonders:

  • PAUSEN einlegen, sowohl längere Pausen zur Erholung generell, als auch kurze Bildschirmpausen, damit sich Ihre Augen regenerieren können. Dabei weit in die Ferne blicken, das Zimmer lüften, etwas trinken, und sich ein wenig strecken und bewegen. 
  • SPORT und BEWEGUNG - auch wenn Sie Ihre Wohnung nicht so oft verlassen können oder wollen, stellen Sie sicher, dass Sie Ihrem Körper genügend Bewegung zukommen lassen. Seien Sie kreativ - in der App Store und auf YouTube finden Sie viele Angebote zu Aerobic, Yoga, usw. die Sie alle auch auf kleinem Raum machen können. Steigen Sie Treppen, machen Sie Liegestützen, oder laufen Sie am Ort. Bewegung tut Ihnen körperlich und mental gut und ist ein wichtiger Aspekt in der Bewältigung von Stress jeder Art.  
  • GENÜGEND SCHLAF ist eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Lernen, ebenso wie
  • GESUNDE ERNÄHRUNG. Essen Sie bunt! Gemüse, Obst und Milchprodukte helfen auch ihren Gehirnzellen und geben die Energie die Sie brauchen.
     

blue readings   Weiterführende Informationen


Die sieben häufigsten Zeitmanagement - Sünden

Leitfaden zum Selbst- und Zeitmanagement

Information der Arbeiterkammer zum Thema Bildschirmarbeit und Gesundheit

Center for Online Education: Student Health and Wellness Guide

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